Sanierung der Staatsoper wird teurer!

Der Senat verdeutlicht mit der erneuten Erhöhung des Kostenrahmens für die Sanierung der Staatsoper um weitere 40 Mio. Euro, dass er große Investitionsprojekte nicht beherrschen kann und sowohl planerisch als auch operativ überfordert ist. Die Steuergelder müssen gezielter eingesetzt sowie professionell geplant und verbaut werden. Eine derartige Steuergeldverbrennung wie bei der Staatsoper muss endlich aufhören!

Im Kulturbereich fordern wir schon lange Handlungspläne und das Aufheben des Verwaltungschaoses. Insbesondere bei den Kulturinstitutionen fehlt bis heute vom Senat eine qualifizierte Sanierungsbedarfsermittlung und eine politische Prioritätensetzung. Wie die Morgenpost am 21. Februar 2018 richtig schreibt, fährt Florian Kluckerts Meinung nach der Senat nur auf Sicht und plant nicht darüber hinaus.