Soziales & Gesundheit

IMAG0369 (2)Die Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen führt auf Dauer zur Unmündigkeit und letztlich zu Unfreiheit. Deshalb setzen wir Liberale auf Eigenverantwortung, Hilfe zur Selbsthilfe und bürgerliches Engagement.

  • Das Ehrenamt ist für uns ein hohes Gut. Wir wollen diese Strukturen unterstützen und stärken – nicht durch „Sonntagsreden“, sondern durch konkretes Handeln. Auf der bezirklichen Ebene werden wir uns dafür einsetzen, dass Räumlichkeiten kostengünstig überlassen werden sowie Fahrtkostenzuschüsse und freier Eintritt bei Veranstaltungen gewährt werden. Die Motivation ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger werden wir außerdem durch Preisverleihungen stärken.
  • Der demographische Wandel wird auch in Neukölln dazu führen, dass die Zahl älterer Menschen steigt. Für sie sind Seniorenfreizeitstätten oftmals die einzige Gelegenheit mit Mitmenschen in Kontakt zu bleiben. Für uns hat der Erhalt und der Ausbau dieser Einrichtungen einen hohen gesellschaftspolitischen Stellenwert.
  • Im Sinne der Erbringung qualitativ hochwertiger und kostengünstiger Leistungen für den Bürger werden wir die vom Bezirksamt geförderten sozialen Projekte und Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit und Nachhaltigkeit prüfen und ggf. deren Einstellung veranlassen.
  • Im Vergleich zu anderen Berliner Bezirken ist Neukölln bei der ärztlichen Versorgung, insbesondere mit Fachärzten, unterversorgt. Das gefährdet die wohnortnahe medizinische Versorgung und führt unter anderem zu einer Überlastung und langen Wartezeiten in der Rettungsstelle des Neuköllner Vivantes Klinikums. Wir werden uns zum einen dafür einsetzen, dass die Kapazität der Rettungsstelle erhöht wird, zum anderen dass die städtischen Wohnungsbaugesellschaften Ärzten geeignete Praxisräume kostengünstig zur Verfügung stellen.